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Woher kommt die Energie für die Mobilität von morgen?

24.09.2026

Woher kommt die Energie für die Mobilität von morgen?
Woher kommt die Energie für die Mobilität von morgen?

Rückblick auf die InnoTrans 2026 in Berlin: Elektrische Busse, Bahnen, Servicefahrzeuge und Flotten verändern die Mobilität – und gleichzeitig den Energiebedarf an Depots, Betriebshöfen, Werkstätten und anderen Mobilitätsstandorten.

Unser Besuch der InnoTrans 2026 in Berlin hat deshalb für uns eine zentrale Frage in den Mittelpunkt gerückt:

Woher kommt die zusätzliche Energie für die zunehmende Elektrifizierung der Mobilität?

Die Elektrifizierung endet nicht beim Fahrzeug. Die benötigte Energie muss am Standort bereitgestellt, verteilt und möglichst effizient genutzt werden.

Hier sehen wir eine interessante Anwendung für den Solar-Iglu®.

Solarenergie direkt am Mobilitätsstandort

Der Solar-Iglu erzeugt Solarstrom über viele Stunden des Tages. Durch die 360°-Anordnung seiner PV-Module entsteht ein breites Erzeugungsprofil – interessant für Standorte, an denen Fahrzeuge über längere Zeit stehen und geladen werden.

Ein Solar-Iglu benötigt rund 36 m² Grundfläche und erzeugt jährlich etwa 20 MWh Solarstrom.

Bei einem angenommenen Verbrauch eines E-Busses von 90 kWh/100 km entspricht das rechnerisch: bis zu 22.000 elektrischen Kilometern pro Jahr. Die Stromgestehungskosten liegen für gewerbliche Anwendungen bei etwa 6–8 Ct/kWh.

Vom einzelnen Solar-Iglu zum Energiestandort

Betriebshöfe, Depots, Autohäuser und andere Mobilitätsstandorte verfügen häufig über Grün-, Rand- oder andere geeignete Außenflächen. Genau diese Flächen können für eine dezentrale Energieerzeugung interessant sein. Mehrere Solar-Iglus lassen sich zu einer Erzeugungsstruktur verbinden und mit Ladeinfrastruktur, Batteriespeichern und Energiemanagement kombinieren. So kann die lokale Energieerzeugung gemeinsam mit dem Bedarf der E-Mobilität wachsen.

Interessant ist dieser Ansatz insbesondere für:

  • Verkehrsunternehmen und Busdepots
  • kommunale Unternehmen und Betriebshöfe
  • Unternehmen mit elektrischen Fahrzeugflotten
  • Autohäuser und Werkstattstandorte
  • Logistik- und Mobilitätsstandorte
Solar-Iglu am Mobilitätsstandort Busdepot mit E-Laden
Solar-Iglu am Mobilitätsstandort Busdepot mit E-Laden

Mobilitätswende bedeutet auch Energiewende am Standort.

Eine wichtige Erkenntnis, die wir von der InnoTrans mitnehmen: Bei der Elektrifizierung von Mobilität muss die Energieversorgung des gesamten Standortes mitgedacht werden. Nicht nur die Frage „Welches Fahrzeug fährt künftig elektrisch?“ ist entscheidend. Ebenso wichtig wird: Woher kommt die Energie? Wann wird sie benötigt? Und wie viel davon kann direkt am Standort erzeugt werden?

Hier setzt der Solar-Iglu an: mit lokaler Solarenergie auf kleiner Grundfläche und einem über den Tag breit verteilten Erzeugungsprofil. Für uns ist die InnoTrans deshalb nicht nur eine Messe für Fahrzeuge und Verkehrstechnik gewesen. Sie hat bestätigt, wie eng Mobilität und dezentrale Energieversorgung künftig zusammengedacht werden müssen.

Wie viel Energie kann Ihr Mobilitätsstandort selbst erzeugen?

Sie planen die Elektrifizierung Ihrer Flotte, zusätzliche Ladeinfrastruktur oder möchten die Energieversorgung Ihres Betriebshofes weiterentwickeln?

Wir betrachten gemeinsam Ihren Strombedarf, die Ladezeiten Ihrer Fahrzeuge und die verfügbaren Flächen und zeigen, welches Potenzial der Solar-Iglu für Ihren Standort bietet.

Sprechen Sie mit uns über Ihren Mobilitätsstandort.


+49 3361 355949-0‬

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