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Solar-Iglu am E-Mobilitätsstandort Busdepot
Solar-Iglu am E-Mobilitätsstandort Busdepot

Solarenergie für E-Mobilität

Strom dort erzeugen, wo Fahrzeuge stehen und laden.

Elektromobilität erhöht den Strombedarf an Unternehmensstandorten, Betriebshöfen und Autohäusern.

Der Solar-Iglu erzeugt Solarstrom über viele Stunden des Tages – direkt am Standort und auf nur rund 36 m² Grundfläche.

20 MWh

Jahres­ertrag

36 m²

Grund­fläche

6-8ct/kWh

Strom­kosten

Wenn Mobilität elektrisch wird, wird der Standort zum Energiestandort.

Firmenwagen, Mitarbeiterfahrzeuge, kommunale Flotten oder Kundenfahrzeuge müssen geladen werden. Damit wächst der Strombedarf – häufig zusätzlich zu Produktion, Werkstatt, Verwaltung und Gebäudetechnik.

Der Solar-Iglu ergänzt die vorhandene Energieinfrastruktur um eine lokale Stromerzeugung mit breitem Tagesprofil.

E-Laden am Mitarbeiterparkplatz
E-Laden am Mitarbeiterparkplatz

Unternehmen

🛠️

Mitarbeiter- und Firmenfahrzeuge während der Standzeit laden.

kommunale Unternehmen

🚉

Betriebshöfe, kommunale Flotten, Busse und Servicefahrzeuge mit lokaler Solarenergie versorgen.

Autohäuser

🚙

Werkstatt, Ladepunkte, Vorführwagen und Kundenfahrzeuge mit eigener Energie versorgen.

20 MWh werden zu elektrischer Mobilität.

Ein Solar-Iglu erzeugt jährlich rund 20.000–22.000 kWh Strom.

Bei einem angenommenen Verbrauch von 20 kWh/100 km entspricht das rechnerisch:

  • bis zu 110.000 km elektrische Fahrleistung pro Jahr.

Oder anders betrachtet:

  • 10 Elektrofahrzeuge × 10.000 km/Jahr = rund 20.000 kWh

Ein Solar-Iglu kann damit bilanziell den jährlichen Fahrstrom einer kleinen elektrischen Fahrzeugflotte erzeugen.

Energie erzeugen. Fahrzeuge laden. Netzbezug reduzieren.

Solar-Iglu vor einem kommunalen Busbetriebshof
Solar-Iglu vor einem kommunalen Busbetriebshof

Solarstrom und Ladebedarf zusammenbringen.

Klassische PV-Anlagen erreichen ihre höchste Leistung typischerweise um die Mittagszeit.

Der Solar-Iglu verteilt seine Erzeugung durch seine 360°-Anordnung breiter über den Tag.

Morgens
Die ersten Fahrzeuge stehen bereits am Standort – der Solar-Iglu beginnt mit der Stromerzeugung.

Tagsüber
Mitarbeiterfahrzeuge, Firmenwagen oder Kundenfahrzeuge können über mehrere Stunden geladen werden.

Nachmittags
Auch bei sinkendem Sonnenstand liefern unterschiedlich ausgerichtete Module weiterhin Energie.

Das Ziel: Möglichst viel Solarstrom direkt dann nutzen, wenn Fahrzeuge am Standort stehen.

Erzeugungskurve des Solar-Iglu und Verbrauchsprofil im Vergleich
Erzeugungskurve des Solar-Iglu und Verbrauchsprofil im Vergleich
autohaus
autohaus

Dach-PV oder Solar-Iglu?

Am besten dort, wo beides seine Stärken ausspielen kann.

Dach-PV ist sinnvoll, wenn geeignete Dachflächen vorhanden sind. Doch Mobilitätsstandorte verfügen häufig zusätzlich über Parkplätze, Grünstreifen und andere Außenflächen.

Der Solar-Iglu erschließt diese Flächen für die Energieerzeugung.

Dach-PV
Nutzt vorhandene Dachflächen und erzeugt große Energiemengen mit ausgeprägter Leistung um die Mittagszeit.

Solar-Iglu
Benötigt nur rund 36 m² Grundfläche und erzeugt durch seine 360°-Ausrichtung über einen breiteren Zeitraum des Tages.

Gemeinsam
können Dach-PV, Solar-Iglu, Ladeinfrastruktur und bei Bedarf Batteriespeicher zu einem standortbezogenen Energiesystem verbunden werden.

Ein Standort. Viele Anwendungen.

Unternehmen & Gewerbe

Solar-Iglu am Parkplatz für Mitarbeiter und Kunden
Solar-Iglu am Parkplatz für Mitarbeiter und Kunden

Solarstrom für Firmenwagen und Mitarbeiterfahrzeuge – parallel zum Strombedarf von Produktion und Gebäude.

Autohäuser & Werkstätten

Solar-Iglu für Autohaus und Werkstätten
Solar-Iglu für Autohaus und Werkstätten

Strom für Werkstatt, Ladeinfrastruktur, Vorführwagen und Kundenfahrzeuge bereitstellen – und die eigene Energiewende sichtbar machen.

Kommunale Unternehmen & Betriebshöfe

Solar-Iglu auf dem Grünstreifen kommunaler Gebäude
Solar-Iglu auf dem Grünstreifen kommunaler Gebäude

Energie für kommunale Fahrzeugflotten, Servicefahrzeuge, Transporter oder Busse direkt am Betriebsstandort erzeugen.

Rastplätze & Endhaltestellen

Solar-Iglu an einer Buswendeschleife
Solar-Iglu an einer Buswendeschleife

Mehrere Solar-Iglus können entlang von Grün- und Randflächen zu einer dezentralen Erzeugungsstruktur verbunden werden.

Aus kompakter Fläche wird viel Energie.

Nicht jede freie Fläche eignet sich für klassische Freiflächen-PV.

Der Solar-Iglu benötigt nur rund 36 m² Grundfläche und kann beispielsweise auf geeigneten Grün- und Randflächen eines Mobilitätsstandortes platziert werden.

Mehrere Solar-Iglus lassen sich zu einer Kette verbinden.

  • 1 Solar-Iglu
  • 20–22 MWh/a

  • 5 Solar-Iglus
  • bis zu 110 MWh/a

  • 10 Solar-Iglus
  • bis zu 220 MWh/a

So kann die Energieerzeugung mit dem wachsenden Bedarf an Elektromobilität schrittweise erweitert werden.

Solar-Iglus als Kette entlang eines Gewerbeparks
Solar-Iglus als Kette entlang eines Gewerbeparks

Mehr als eine PV-Anlage.

Im Inneren des Solar-Iglus steht zusätzlicher Raum für Energietechnik zur Verfügung.

Damit kann der Solar-Iglu Teil einer umfassenderen Energieinfrastruktur werden:

Solar-Iglu → Ladeinfrastruktur → E-Mobilität

ergänzbar beispielsweise um:

Batteriespeicher · Energiemanagement · Wärmepumpe · weitere Verbraucher am Standort

So betrachten wir nicht nur die einzelne Ladesäule, sondern das Energiesystem des gesamten Standortes.

Technikzentrale mit zusätzlicher Messtechnik
Technikzentrale mit zusätzlicher Messtechnik
Solar-Iglu auf dem öffentlichen Besucherparkplatz
Solar-Iglu auf dem öffentlichen Besucherparkplatz

Sichtbare Energiewende am Standort.

Gerade bei kommunalen Unternehmen, Autohäusern und öffentlich wahrnehmbaren Mobilitätsstandorten hat Energieversorgung auch eine Außenwirkung.

Der Solar-Iglu macht die eigene Energieerzeugung sichtbar – für Mitarbeiter, Kunden und Besucher.

Energie am eigenen Standort erzeugen.

Was können 36 m² für Ihren Standort bewirken?

Das lässt sich berechnen.

Wir betrachten gemeinsam:

  • Wie hoch ist Ihr heutiger Stromverbrauch?
  • Wie entwickelt sich Ihr Ladebedarf?
  • Wann stehen die Fahrzeuge am Standort?
  • Welche Dach-, Grün- und Randflächen stehen zur Verfügung?
  • Wie viel Solarstrom kann direkt genutzt werden?

Auf dieser Basis lässt sich einschätzen, ob ein Solar-Iglu – oder eine Kombination aus mehreren Iglus, Dach-PV, Speicher und Ladeinfrastruktur – für Ihren Standort wirtschaftlich interessant ist.

Lassen Sie uns Ihren Mobilitätsstandort betrachten.

Wir zeigen Ihnen anhand Ihrer Verbrauchs- und Standortdaten, welches Potenzial der Solar-Iglu für Ihr E-Mobilität bietet.

In einem ersten Gespräch schauen wir gemeinsam auf Ihre Ausgangssituation und klären, welchen Beitrag ein Energiekonzept mit dem Solar-Iglu leisten kann.

Gerne erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot. Bitte sprechen uns an.

Jetzt einen Termin vereinbaren: vrtrbswh-nnvtnsd